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März / April 2010 8 x konkret Gottfried Honegger, Nelly Rudin, müller-emil, Anna-Maria Bauer, John Grüniger, Sonja Amsler Borgemeester, Danillo Kathriner Tenti, Clea Bitzer Ausstellung im Museum Bärgengasse |
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| Blick in die Ausstellung »8x konkret«, rechts/mitte Clea Bitzer, links Sonja Amsler Borgemeester, Foto: photoburren.ch/Zürich | |||||
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Wer die konkrete Kunst kennt, weiss, dass sie einmal in Zürich ihren Höhepunkt hatte und dass sie sich dann in allen Teilen der Welt zur etablierten Kunst machte. Doch die etablierte Kunst ist immer die Kunst, die an den Zeitgeist gebunden ist und die sich deshalb am schnellsten verschleisst. Natürlich ist die konkrete Kunst keine Ausnahme, aber sie konnte ihr Vitalität trotzdem behalten, aus dem einfachen Grund, weil das Elementare zu ihr gehört. Das Elementare ist in der Natur, in der Schöpfung ganz allgemein, das Erste, das, worauf alles aufbaut, worauf alles gründet. In der konkreten Kunst sind die elementaren Regeln massgebend, diese Regeln, die als Zahlen und Farben und Formen er- scheinen und die nicht irgendwas sind, sondern etwas Bestimmtes. Die konkrete Kunst ist also bestimmt oder, besser gesagt, sie bestimmt sich aus dem, was dem Elementaren entspricht. Nur deshalb konnte sie sich selbst überleben. Ja, nur deshalb ist sie heute noch so, dass sie massgebend ist und von vielen weiterentwickelt wird. In der Ausstellung "8 x konkret", die vom 19. März bis am 11. April 2010 im Museum Bärengasse gezeigt wird, sieht man einen Ausschnitt aus dem, was heute konkret gemacht wird. Acht Positionen belegen den Befund, der vorhin gemacht worden ist und der selbstverständlich mit zahlreichen anderen Positionen verstärkt werden könnte. Eine Auswahl ist immer eine Auswahl, und es ist immer so, dass das, was ausgewählt wird, ein Fenster auf das ist, was es tatsächlich gibt. Das Fenster ist im Museum Bärengasse nicht nur weit offen, sondern auch so, dass es den Rückschluss zulässt, dass die konkrete Kunst mehr Zukunft hat, als man oft glaubte. Sobald sie sich weiter entwickelt, sobald sie den Regeln nicht dogmatisch gehorcht, sondern es dem Spiel überlässt, wie was Gestalt annimmt, wird sie zur neuen Kunst. |
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| Fotos: Theo Bitzer/Berlin, photoburren.ch/Zürich | |||||
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Es gelang schon Gottfried Honegger, weiter als diese zu gehen, die ihn ins Konkrete eingeführt hatten. Er sprang aus den Regeln heraus, indem er den Zufall einführte. Emil Schwarz (Pressetext Kultur Stadt Zürich) |
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| April 2008 »schwerelos«
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| Schliessfächer Utobadi Zürich | |||||
| April / Mai 2008
Clea Bitzer
Galerie Jeannette Catrina, Stäfa: www.catrina.ch |
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| August / September 2007 Clea und Cäsar Bitzer, EKG der Kulturfabrik Wetzikon
Kulturfabrik Wetzikon: www.kulti.ch |
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| Blick in die Ausstellung "au pair 2" | |||||
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